B2B & Großhandel
Für Großhändler und B2B-Verkäufer mit Odoo: was das eingebaute B2B-Portal standardmäßig bietet, kundenspezifische Preise, Zahlungsziele, Self-Service-Bestellung, und wo ein wenig Maßarbeit die Anrufe und E-Mails von Ihrem Vertriebstisch nimmt. Beginnen Sie beim Standard, erweitern Sie, wo es zählt.
Vertragsmanagement Software: welches der drei Probleme haben Sie eigentlich?
Unter Vertragsmanagement Software werden drei völlig verschiedene Produkte verkauft: ein Vertragsregister, wiederkehrende Abrechnung und vollwertiges Contract Lifecycle Management. Sie liegen um den Faktor zwanzig auseinander. So stellen Sie fest, welches Sie brauchen, wo Odoo passt und wo nicht, und wann Sie besser ein Spezialwerkzeug kaufen.
Abo-Verwaltung in Odoo: vom Vertrag zur wiederkehrenden Rechnung ohne Extra-Tools
Immer mehr Unternehmen verdienen wiederkehrend: Miete, Serviceverträge, SaaS, Kaffee-Abos, Werbebildschirme. Separate Subscription-Software verspricht viel, zerschneidet aber den Prozess: Vertrag im einen System, Fakturierung und Buchhaltung im anderen. Wie Odoo Subscriptions das in einer Umgebung löst - und wann ein Spezialtool wirklich gewinnt.
Digitale Arbeitsscheine: was daraufgehoert, was eine App kostet und wann Sie weiterdenken
Die meisten Aussendienstbetriebe arbeiten längst digital - mit einer einzelnen Arbeitsschein-App. Damit ist das Durchschreibebuch verschwunden, das Abtippen aber nicht: der Schein steht in der App, die Rechnung in einem anderen System. Das gehört auf einen Arbeitsschein, wann eine Einzellösung genügt, und der Moment, in dem der Schein der Anfang Ihrer Rechnung sein sollte.
Aktionsrabatte und Jahresvereinbarungen: warum Ihre Handelsmarge oben in die GuV gehört
Wer große Händler beliefert, bekommt zwei Margenfresser dazu: Aktionsrabatte und Jahresvereinbarungen. Die meisten Unternehmen buchen sie unter Marketingkosten weg - und sehen dadurch ihre echte Marge je Artikel nie. Warum sie zum Umsatz gehören, und wie Sie das in Odoo einrichten.
EDI-Anbindung an einen großen Händler: ohne EDI kein Kunde
Wer eine große Supermarktkette beliefern will, merkt schnell: EDI ist kein Wunsch, sondern eine Zutrittsbedingung. Drei Nachrichten, drei Parteien, und ein Händler, der Ihre Anbindung selbst testet. So funktioniert es, warum es keine generische EDI-Anbindung gibt, und warum Sie hier anfangen.
Verkaufen ohne eigenes Lager: Fulfilment auslagern und an Odoo anbinden
Kein eigenes Lager heißt nicht keine Bestandsverwaltung. Ihr Logistikdienstleister kommissioniert und versendet, aber Sie bleiben verantwortlich für das, was in den Büchern steht. Was in Odoo bleibt, was Sie anbinden, und warum eine Anbindung selten Ihr erster Schritt ist.
Odoo für Einkaufs-, Sourcing- und Importunternehmen: von 173 Excel-Spalten zu einem Produktmodell
Sourcing- und Importunternehmen arbeiten zwischen zwei Welten: Fabriken in Asien und anspruchsvolle Händler in Europa. Wir erstellten kürzlich ein Solution Assessment für so ein Unternehmen, bei dem eine einzelne Artikelzeile 173 Excel-Spalten hatte. So bringt Odoo die Kette von RFQ bis Händler auf eine Plattform - und warum PIM das Herz ist, gebaut als Updoo-Schale.
Odoo für Leasing- und Vermietungsunternehmen: Verträge, Assets und ein Portal, in dem Kunden ihre Flotte verwalten
Leasing und Vermietung sind kein gewöhnlicher Verkauf: Es geht um Verträge, Assets, Abschreibung, Wartung und Schäden über Jahre. Lose Pakete decken jeweils ein Stück. So bringt Odoo Leasing- und Vermietungsunternehmen auf eine Plattform, plus ein Updoo-Kundenportal, in dem Leasingnehmer ihre eigene Flotte verwalten.
PIM, EDI und Kundenportal in Odoo: die drei Bausteine von B2B-Großhandel und Import
B2B-Großhandel und Import laufen auf drei Dingen, die stimmen müssen: saubere Produktdaten (PIM), elektronische Bestellungen (EDI) und Selbstbedienung für Ihre Kunden (Portal). Einzeln funktionieren sie halb; zusammen auf einem Datenmodell bilden sie das Rückgrat. Das ist, was jedes tut, wie sie in Odoo zusammenkommen, und wo es schiefgeht.
Ein Self-Service-Portal für Ihre B2B-Kunden, auf Odoo?
Odoo hat ein B2B-Portal eingebaut: kundenspezifische Preise, Zahlungsziele, Bestellung auf Angebot. Dieser Leitfaden behandelt, was Sie standardmäßig bekommen, was Kunden wirklich verlangen, und wo Maßarbeit lohnt.