Wie groß ist Ihr ERP-Kostenleck?
KOSTENLECK-SCAN Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen: Finden Sie die versteckten Kosten in Ihrer aktuellen Software.
Kein Verkaufsgespräch. Kein Whitepaper. Nur die Zahl.
Getrennte Systeme, Doppelerfassung, Excel-Kontrollen und langsame Berichte fühlen sich oft normal an. Bis Sie ausrechnen, was sie kosten.
Das größte Kostenleck steht selten auf Ihrer Softwarerechnung
Sie sehen Lizenzen und Supportstunden. Was Sie weniger gut sehen:
- Doppelerfassung
- Warten auf Freigabe
- manuelle Kontrollen
- Excel neben ERP
- Fehler beheben
- Berichte, die zu spät kommen
Das sind nicht nur Ärgernisse. Das sind Kosten.
Wie viele Mitarbeitende arbeiten täglich in oder gerade rund um Ihr ERP herum?
Ziehen Sie den Regler auf die Anzahl der Mitarbeitenden, die mit oder rund um Ihr ERP arbeiten.
Schon kleine tägliche Reibung wird teuer, sobald Dutzende Menschen damit arbeiten müssen.
Wie fragmentiert ist Ihre Softwarelandschaft?
Wählen Sie die Situation, die am besten passt.
Was meinen wir mit Systemreibung?
Je mehr Systeme die Wahrheit beanspruchen, desto mehr Zeit kostet es, sicher zu sein, was stimmt. Dieses Suchen, diese Kontrollen und Korrekturen sind die Reibung - und sie läuft jeden Monat weiter.
Je mehr Systeme die Wahrheit beanspruchen, desto teurer wird es, sicher zu sein, was stimmt.
Ihr indikatives ERP-Kostenleck
Kein exaktes Angebot. Ein Hinweis auf Kosten, die oft in Doppelarbeit, Systemreibung, Kontrollen und Verzögerung verborgen sind.
Jeder Monat Warten macht das Leck nicht kleiner. Nur vertrauter.
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Indikative Berechnung - eine Schätzung auf Basis üblicher Kennzahlen, kein exaktes Angebot.