Ein Odoo-Partner für alle Ihre
Auslandsniederlassungen
Niederlassungen in drei Ländern heißt meist drei lokale IT-Partner, drei Konfigurationen und drei Versionen der Wahrheit. Wir machen es anders: ein Team, eine Odoo-Datenbank, eine Methode - bislang geliefert in 13 Ländern.
Wie Multi-Country-Odoo wirklich funktioniert
Odoo führt mehrere juristische Einheiten in einer Datenbank über Multi-Company: jede Einheit hat ihren eigenen Kontenplan, ihre Währung, Steuerkonfiguration und Fiskallokalisierung und teilt Kunden, Produkte und Intercompany-Flüsse, wo Sie es wollen. Gruppenreporting ist keine Quartals-Excel-Übung mehr - es ist ein Filter.
Die Fiskallokalisierung je Land entscheidet über Erfolg oder Scheitern: deutsche GoBD und DATEV-Exporte, britisches Making Tax Digital, italienische FatturaPA-E-Rechnung, US Sales Tax. Odoo liefert Lokalisierungen für die meisten Länder; der Partner muss wissen, wie man sie zusammen konfiguriert. Und wo keine existiert, kann sie gebaut werden - genau das taten wir für die Zentralafrikanische Republik und Ghana.
Warum ein Partner drei lokale Partner schlägt
Mit einem lokalen Partner je Land zahlen Sie dreimal für dieselben Designentscheidungen, und niemand verantwortet das Ganze. Intercompany-Flüsse - der Grund, warum Sie ein System wollten - landen genau auf der Naht zwischen zwei Partnern. Ein Partner mit einer Methode heißt: ein Design, ein Datenmodell, ein Ansprechpartner.
Die ehrlichen Grenzen: lokale Pflichtprüfungen und Payroll bleiben meist bei lokalen Spezialisten, und Zeitzonen verlangen geplante Übergaben im Support. Wir sagen Ihnen vor der Unterschrift, wo diese Nähte liegen - nicht danach.
So läuft ein Multi-Country-Rollout
Wir rollen nach der TARGET-Methode aus: zuerst die Heimatgesellschaft als Vorlage, dann Land für Land - jede Welle nutzt das gemeinsame Design wieder und ergänzt nur die lokale Schicht (Lokalisierung, Steuern, Bankanbindungen, Sprache). Ein zweites Land kostet typischerweise einen Bruchteil des ersten, weil das Denken bereits erledigt ist.
Jeder Rollout beginnt mit derselben Analyse wie jedes andere Projekt: welche Prozesse sind wirklich geteilt, welche wirklich lokal, und welche lokalen "Anforderungen" sind eigentlich Gewohnheiten. Diese früh getroffene Unterscheidung ist der Unterschied zwischen einem sauberen System und einer Föderation von Ausnahmen.
Häufige Fragen
Kann ein Odoo-Partner in mehreren Ländern implementieren?
Ja. Die Multi-Company-Architektur von Odoo ist dafür gebaut: eine Datenbank, ein Partner, lokale Fiskallokalisierungen je Gesellschaft. Wir haben Odoo in 13 Ländern geliefert, darunter Deutschland, Österreich, UK, Italien, die USA, China, Dubai, Australien und Südafrika - aus einem niederländischen Team.
Unterstützt Odoo lokale Buchhaltungsregeln je Land?
Ja. Odoo liefert Fiskallokalisierungen für die meisten Länder: Kontenplan, Steuerregeln, Pflichtberichte und E-Rechnungsformate (wie DATEV in Deutschland oder FatturaPA in Italien). Wo keine Lokalisierung existiert, kann ein Partner eine bauen - wir taten das für die Zentralafrikanische Republik und Ghana.
Eine gemeinsame Odoo-Datenbank oder eine je Land?
Für eine Gruppe mit gemeinsamer Operation ist eine Datenbank mit Multi-Company fast immer richtig: konsolidiertes Reporting, Intercompany-Automatisierung und ein Artikelstamm. Getrennte Datenbanken sind nur sinnvoll, wenn Gesellschaften operativ nichts teilen und das auch nie tun werden.
Was bleibt bei einem internationalen Rollout lokal?
Pflichtprüfungen und Payroll bleiben meist bei lokalen Spezialisten je Land, und mancher Support braucht Zeitzonenplanung. Alles andere - Design, Konfiguration, Integrationen, Training, Support - kann aus einer Hand kommen.
Warum ein niederländischer Partner für einen europäischen Rollout?
Die Niederlande sind eine Handelsökonomie: niederländische Mittelständler internationalisieren früh, daher treffen niederländische Odoo-Partner früher auf Multi-Country-Anforderungen als die meisten. Odoo kürte uns 2023 zum Besten Starter Europas; unsere Ambition ist, der beste Odoo-Partner Europas zu werden.